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2 Chronicles Chapter 32 BasisBibel (2021)

Historical books · 2 Chronicles · BasisBibel (2021) · 33 verses · 4 headings

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역대하 32장은 앗수르 왕 산헤립의 유다 침공과 예루살렘의 구원, 히스기야의 병과 교만과 뉘우침, 그의 업적과 죽음을 기록한 장이다.

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322 Chronicles · BasisBibel (2021)
1Hiskija hatte seine Treue durch Taten bewiesen. Dann aber rückte der assyrische König Sanherib heran. Er fiel in Juda ein und belagerte die befestigten Städte, um sie zu erobern.
2Hiskija erkannte, dass Sanherib kam, weil er gegen Jerusalem kämpfen wollte.
3Er fasste den Plan, die Wasserquellen draußen vor der Stadt zu verstopfen. Er beriet sich mit seinen Beamten und Heerführern, und sie unterstützten sein Vorhaben.
4Nun kamen viele Leute zusammen. Sie verstopften die Quellen und den Bach, der mitten durch das Land strömte. Sie sagten sich: »Warum sollten die Könige von Assyrien ankommen und gleich das Wasser finden?«
5Hiskija machte sich tatkräftig ans Werk. Er baute die eingerissene Stadtmauer wieder auf und führte sie bis an die Mauertürme weiter. Er errichtete noch eine zweite Mauer außerhalb der Stadt. Er verstärkte den Millo der Stadt Davids und stellte massenhaft Geschosse und Schilde her.
6Schließlich setzte er Truppenführer über das Volk ein. Die versammelte er auf dem Platz am Stadttor um sich und redete eindringlich mit ihnen:
7»Seid mutig und stark! Habt keine Angst! Fürchtet euch nicht vor dem König von Assyrien und vor der Menge, die mit ihm kommt. Mit uns ist ja ein Größerer als mit ihm.
8Er hat nur Arme aus Fleisch und Blut. Mit uns aber ist der Herr, unser Gott. Er will uns helfen und für uns kämpfen.« Das Volk verließ sich auf die Worte von Hiskija, dem König von Juda.
9Dann lagerte Sanherib, der König von Assyrien, mit seiner Streitmacht vor Lachisch. Er schickte Boten zu König Hiskija von Juda und zu den Judäern nach Jerusalem. Er ließ ihnen sagen:
10»So spricht Sanherib, der König von Assyrien! Worauf vertraut ihr, dass ihr trotz der Belagerung in Jerusalem bleibt?
11Hiskija führt euch in die Irre. Ihr werdet vor Hunger und Durst sterben. Lasst euch bloß nicht erzählen: ›Der Herr, unser Gott, wird uns aus der Gewalt des Königs von Assyrien retten!‹
12Das ist doch derselbe Hiskija, der Kultplätze und Altäre in seinem Land beseitigt hat. Er war es doch, der zu Juda und Jerusalem gesagt hat: ›Allein vor diesem einen Altar in Jerusalem sollt ihr Gott anbeten und Räucheropfer darbringen!‹
13Wisst ihr etwa nicht, was ich mit vielen Völkern in anderen Ländern gemacht habe – ich und meine Vorfahren? Haben etwa die Götter der anderen Völker ihre Länder vor mir gerettet?
14Meine Vorfahren hatten beschlossen, sie dem Untergang zu weihen. Diese anderen Völker hatten ihre Götter. Aber welcher von diesen Göttern hat sein Volk vor mir gerettet? Und da sollte euch euer Gott vor mir retten können?
15Jetzt lasst euch doch nicht von Hiskija täuschen! Lasst euch nicht auf diese Weise verführen. Glaubt ihm nicht! Denn kein Gott von irgendeinem Volk oder Königreich kann sein Volk aus meiner Gewalt retten. Das galt auch schon für meine Vorfahren. Genauso wenig wird euch euer Gott aus meiner Gewalt retten!«
16Sanheribs Boten redeten immer weiter gegen Gott, den Herrn, und gegen seinen Knecht Hiskija.
17Sanherib hatte Briefe geschrieben, um den Herrn, den Gott Israels, zu verhöhnen. Er redete schlecht über ihn und schrieb: »Die Götter der anderen Länder haben ihre Völker nicht aus meiner Gewalt gerettet. Genauso wenig wird der Gott von Hiskija sein Volk aus meiner Gewalt retten.«
18Das Volk von Jerusalem stand auf den Mauern. Sanheribs Boten riefen zu ihnen mit lauter Stimme. Sie benutzten die Sprache der Judäer. Sie wollten sie in Angst und Schrecken versetzen, um die Stadt einnehmen zu können.
19Sie redeten von dem Gott Jerusalems so wie von den Göttern der anderen Völker auf der Erde: »Sie sind von Menschenhand gemacht!«
20Daraufhin beteten König Hiskija und der Prophet Jesaja, der Sohn des Amoz. Sie schrien zum Himmel.
21Da schickte der Herr einen Engel. Der vernichtete alle Kriegshelden, Heerführer und Offiziere im Lager des Königs von Assyrien. Gedemütigt und beschämt kehrte der in sein Land zurück. Dort suchte er den Tempel seines Gottes auf. Da erschlugen ihn einige seiner Söhne mit dem Schwert.
22So half der Herr Hiskija und den Einwohnern von Jerusalem. Er rettete sie aus der Gewalt von Sanherib, dem König von Assyrien, und der Gewalt aller anderen Feinde. Er sorgte dafür, dass das Land Ruhe vor dem Krieg hatte.
23Viele Menschen brachten Opfergaben für den Herrn nach Jerusalem. Sie hatten auch kostbare Geschenke für Hiskija, den König von Juda. Von da an war Hiskija sehr angesehen bei allen Völkern.
24Es kam eine Zeit, da wurde Hiskija todkrank. Er betete zum Herrn, und der antwortete ihm. Er wirkte ein Wunder als Zeichen seiner Rettung.
25Hiskija aber war hochmütig geworden und bedankte sich nicht. Da kam der Zorn Gottes über ihn, über Juda und Jerusalem.
26Hiskija kam zur Einsicht und bereute seinen Hochmut. Auch die Einwohner von Jerusalem zeigten Reue. Daher traf sie der Zorn des Herrn nicht mehr, solange Hiskija lebte.
27Hiskija war sehr reich und genoss hohes Ansehen. Er legte sich Schatzkammern für Silber und Gold an, für Edelsteine und Balsam-Öle, für alle Schätze und kostbaren Geräte.
28Er baute Vorratslager für Korn, neuen Wein und Oliven, Ställe für jede Art von Vieh und Ställe für Herden.
29Auch Städte legte er für sich an. Er besaß eine Menge Rinder, Schafe und Ziegen. Denn Gott hatte ihm ein bedeutendes Vermögen gegeben.
30Es war Hiskija, der die obere Gihonquelle abdeckte. Er leitete das Wasser unterirdisch um in die Stadt Davids, nach Westen. Bei allen seinen Unternehmungen hatte Hiskija Erfolg.
31So war es auch, als die Obersten von Babylonien Unterhändler zu ihm sandten. Sie sollten sich nach dem Wunder erkundigen, das im Land geschehen war. Damals hatte Gott Hiskija verlassen, um ihn auf die Probe zu stellen. Er wollte sein Herz ganz genau prüfen.
32Die übrige Geschichte von Hiskija und seiner Treue zu Gott ist in diesen Büchern aufgeschrieben: in der Vision des Propheten Jesaja, dem Sohn des Amoz, und im Buch der Könige von Juda und Israel.
33Dann starb Hiskija. Man begrub ihn beim Aufgang zu den Gräbern der Nachkommen Davids. Ganz Juda und die Einwohner von Jerusalem erwiesen ihm bei seinem Tod die Ehre. Sein Sohn Manasse wurde König an seiner Stelle.

BasisBibel (2021)
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