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Proverbs Chapter 26 Elberfelder (1905)

Poetry & wisdom · Proverbs · Elberfelder (1905) · 28 verses

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잠언 26장은 미련한 자, 게으른 자, 다툼을 일으키는 자, 속마음을 감추고 거짓말하는 자의 모습을 비유로 그려 경계하는 지혜의 격언 모음이다.

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26Proverbs · Elberfelder (1905)
1Wie Schnee im Sommer und wie Regen in der Ernte, so ist Ehre dem Toren nicht geziemend.
2Wie der Sperling hin und her flattert, wie die Schwalbe wegfliegt, so ein unverdienter Fluch: er trifft nicht ein.
3Die Peitsche dem Pferde, der Zaum dem Esel, und der Stock dem Rücken der Toren.
4Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich werdest.
5Antworte dem Toren nach seiner Narrheit, damit er nicht weise sei in seinen Augen.
6Die Füße haut sich ab, Unbill trinkt, wer Bestellungen ausrichten läßt durch einen Toren.
7Schlaff hängen die Beine des Lahmen herab: so ein Spruch im Munde der Toren.
8Wie das Binden eines Steines in eine Schleuder: so, wer einem Toren Ehre erweist.
9Ein Dorn, der in die Hand eines Trunkenen gerät: so ein Spruch im Munde der Toren.
10Ein Schütze, der alles verwundet: so, wer den Toren dingt und die Vorübergehenden dingt.
11Wie ein Hund, der zurückkehrt zu seinem Gespei: so ist ein Tor, der seine Narrheit wiederholt.
12Siehst du einen Mann, der in seinen Augen weise ist, für einen Toren ist mehr Hoffnung als für ihn.
13Der Faule spricht: Der Brüller ist auf dem Wege, ein Löwe inmitten der Straßen.
14Die Tür dreht sich in ihrer Angel: so der Faule auf seinem Bette.
15Hat der Faule seine Hand in die Schüssel gesteckt, beschwerlich wird es ihm, sie zu seinem Munde zurückzubringen.
16Der Faule ist weiser in seinen Augen als sieben, die verständig antworten.
17Der ergreift einen Hund bei den Ohren, wer vorbeigehend sich über einen Streit ereifert, der ihn nichts angeht.
18Wie ein Wahnsinniger, der Brandgeschosse, Pfeile und Tod schleudert:
19so ein Mann, der seinen Nächsten betrügt und spricht: Habe ich nicht Scherz getrieben?
20Wo es an Holz fehlt, erlischt das Feuer; und wo kein Ohrenbläser ist, hört der Zank auf.
21Kohle zur Glut und Holz zum Feuer, und ein zänkischer Mann zum Schüren des Streites.
22Die Worte des Ohrenbläsers sind wie Leckerbissen, und sie dringen hinab in das Innerste des Leibes.
23Ein irdenes Geschirr, mit Schlackensilber überzogen: so sind feurige Lippen und ein böses Herz.
24Der Hasser verstellt sich mit seinen Lippen, aber in seinem Innern hegt er Trug.
25Wenn er seine Stimme holdselig macht, traue ihm nicht; denn sieben Greuel sind in seinem Herzen.
26Versteckt sich der Haß in Trug, seine Bosheit wird sich in der Versammlung enthüllen.
27Wer eine Grube gräbt, fällt hinein; und wer einen Stein wälzt, auf den kehrt er zurück.
28Eine Lügenzunge haßt diejenigen, welche sie zermalmt; und ein glatter Mund bereitet Sturz.

Elberfelder (1905)
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